Der Fellwechseln bei älteren Tieren

Älteren Tieren verlangt der Fellwechsel viel an Reserven ab. Sie brauchen hochwertigeres Futter, mehr Mineralien und vor allem auch mehr Pflege.

 

Der Stoffwechsel läuft bei Senioren langsamer ab als bei Jungtieren, und auch der Fellwechsel geht deshalb oft zögerlich vor sich. Hier kannst du mit geeigneten Striegel unterstützend eingreifen.

 

Bewährt haben sich Fellbürsten aus Gummi, gerne mit Noppen, damit die Durchblutung und Sauerstoffzufuhr angeregt werden. So werden alte Haare leichter abgestoßen, die Bildung von neuen Haaren wird unterstützt.

 

Ob und welcher Futterzusatz gegeben werden soll, besprichst Du bei älteren Tieren am besten mit dem Tierarzt oder einem Experten für Haltung und Fütterung.